Im Volksmund wird oft vom Geist von Weihnachten gesprochen, doch was oder wer ist dieser Geist? Es gibt mehrere mögliche Übeltäter,welche in Frage kommen, an den Feiertagen (Nein, damit sind nicht jeder Freitag und Samstag gemeint) die Leute zu skurilen Dingen anzustiften.
1. Kandidat
Ein alltägliches Phänomen, welches zu den Feiertagen stark zunimmt ist der Stress. Und nicht der Rapper, sondern die durch psychische oder physische Reize verusachte Reaktion unseres Körpers.
So hat der Mensch von seinen Vorgängern den Instinkt mitbekommen, sich unter starkem Stress auf eine Flucht oder Verteidigung vorzubereiten. Dies führt dazu, dass in unserem Körper spezielle Abläufe vor sich gehen, welche unter anderm auch das normale Denken beeinflussen.
So wäre es denkbar, dass dies dazu führt, dass wir uns wie wild gewordene Tiere in die Kaufhäuser stürtzen und unser schwer verdientes Geld, den multinationalen Grosskonzernen geben, nur um vor der Familie, den Freunden oder den Liebsten gut dazu stehen. Und uns nicht verteidigen müssen, wieso wir nichts mitgebracht haben.
So wäre der Stress nicht der alleinige Täter, jedoch ist er der Kopf hinter der ganzen Bande.
2. Kandidat
Auch nicht nur an Weihnachten treibt die Eifersucht ihr unwesen.
So kann sie die Ursache sein, weshalb sich die Menschen an den Feiertagen seltsam verhalten. Sie versuchen die Aufmerksamkeit der Verwandtschaft auf sich zu lenken, in dem sie ihnen Geschenke gibt. Und dies nur, weil man unter dem Jahr nicht die Zeit oder den Willen hat, sich mit ihnen abzugeben.
Oder man verteilt überteuerte Gegenstände, weil man sich dadurch erhoffte den eigenen Besitz zu vergrössern. Dies ist jedoch immer seltener der Fall, da immer weniger Leute an das gute in den anderen Menschen glauben.
So wären wir beim nächsten Kandidaten.
3. Kandidat
Der dritte im Kreise der Verdächtigen hat keinen richtigen Namen, deshalb nenne ich ihn einfach mal X.
X ist seit Jahren unterwegs und entwendet den Mensch das wichtigste. Nein nicht ihre Markenkleider oder ihre Autos, sondern den Glauben. Und Nein, nicht den glauben dan den ominösen und sagenumwobenen Gott, sondern den glauben an sich und ihre Mitmenschen.
Mit dieser Tag bewirkt er, dass sich die Menschen immer mehr an den ihnen vorgesetzten Müll halten, als an das was sie eigentlich wollen. Durch diese Verhaltens- und Denkänderung werden sie konsumgeilen Gestalten, welche das Fest ausnützen, um ihren Drang nach Konsum und verschwenderischem Leben nach zugehen.
4. Kandidat
Der vierte und letzte im Bunde ist das wohl bekannteste Phänomen, die Dummheit.
Die Dummheit bezeichnet in diesem Falle nicht den fehlenden IQ, sondern die Naivität, alles zu machen, was gesagt wird und das gesagte noch weiter zu geben.
Dieser üble Bursche führt dazu, dass immer mehr Menschen in die Läden stürmen und mit dem Geld um sich schmeissen, welches teilweise der Bank gehört.
Nun bleibt die Frage, welcher dieser vier Geister der Grund für das wirre und seltsame Verhalten vieler unserer Spezies ist.
Ich kann leider keine klare Antwort liefern, meine Theorie ist jedoch, dass es nicht ein Übeltäter alleine ist, sondern dass sich diese vier zusammen geschlossen haben und so mit vereinter Kraft uns die freien Tage versauen.
Da es jedoch keine klaren Beweise gibt, oder niemand, den das ganze interessiert, werden sie weiter auf freiem Fuss bleiben und immer wieder ihr unwesen treiben.
Deshalb bleibt nur zu sagen, schnappt euch ein Bier und geniesst die freien Tag mit den Freunden, denn der Tag, an dem die Arbeit wieder ruft kommt schon bald.
Was wohl in diesen Kartons steckt?
Das Material für ein ambitioniertes und in der Schweiz völlig legales Projekt:
- 200 Filme in DVD-Qualität herunterladen
- DVD-Kopierstation mieten
- Brennen der DVDs
- Innerhalb des engsten Freundeskreises kostenlos verteilen
- Freude an der schweizerischen Gesetzgebung haben
Und so sieht das Ganze entpackt aus:
i like ![]()
Zitat eines kürzlich erfolgten Telefonats:
“Ich habe Dünnschiss und musste gerade echt viel scheissen. Dabei habe ich Lust auf Cola bekommen. Bringst du mir eine Flasche nach Hause?”
Muss ich mir Sorgen machen? ![]()
Wie man vielleicht mitbekommen hat, war der Präzisionsschütze von Zürich, welcher eine junge Frau aus dem Leben gerissen hat, ein Gamer.
Er war zwar auch ein Strassenkind, ein vorbestrafter Randalierer und sonstiger Querulant, aber vorallem war er ein Gamer. So stellen es die Politiker jedenfalls hin. So haben sie wiedereinmal einen Grund gefunden, gegen uns psychisch abgestumpften und potenziellen Gewalttäter vorzugehen oder zumindest schlecht zu reden.
Sie sprechen nicht mehr davon, dass die Dienstwaffe im Schrank ein Sicherheitsrisiko darstellt. Oder dass man psychisch schwachen Menschen nicht den Umgang mit einer Schusswaffe lehren sollte und das erst recht nicht, wenn er in der Vergangenheit bereits gewalttätig war. Nein, sie geben den Games die Schuld.
Die Linken sind immerhin so konsequent, dass sie noch etwas gegen die Dienstwaffe machen wollen, aber die SVP strahlt voller Doppelmoral undnicht durchgedachten Äusserungen. Sie wollen etwas gegen solche Verbrechen, wie das in Zürich unternehmen, jedoch nur indem sie den jungen eine Freizeitbeschäftigung wegnehmen.
Liebe Politiker, wollt ihr eigentlich noch mehr Jugendliche, die auf der Strasse herum hangen und mit ihrer Freizeit nichts anfangen zu wissen? Habt ihr ernsthaft das Gefühl, dass die Gewalttaten sinken, nur weil ihr uns unsere Spiele wegnehmt?
Das beste an den Forderungen finde ich immernoch, dass nicht ein Verkaufsverbot für Minderjährige gefordert wird, sondern ein Konsum-, Herstellungs-, Verkaufs- und Importverbot. Wenn man das durchziehen würde, würde man auf einen Schlag hunderttausende Schweizer zu Straftätern machen.
Evtl. wollen sie ja damit die Staatskassen aufbessern…
Die Frage wie sie dieses Gesetz kontrollieren wollen, bleibt jedoch noch offen und ich zweifle doch sehr daran, dass die Polizei (oder wer das auch immer kontrollieren soll) dieser Aufgabe gewachsen ist. Und von den ausgebuchten Gerichten will ich gar nicht sprechen.
Also liebe Politiker, überlegt euch doch einmal etwas mehr, bevor ihr solche Scheisse fordert und kümmert euch um die wichtigen Dinge! Denn bevor man Games mit “Gewaltszenen gegen Menschen oder menschenänlichen Wesen” verbietet, sollte man eine Alternative schaffen! Und diese zu finden, wäre ein nicht lösbare Aufgabe!
Weiter solltet ihr euch einmal eingehend mit der richtigen Gamercommunity beschäftigen, eine LAN besuchen oder mindestens einmal ein solches Spiel richtig spielen, bevor ihr darüber urteilt!
Manche Leute wissen aber auch echt nichts über Verhaltensregeln im Internet. So bin ich beim Begutachten der Hosting-Statistik auf zwei Referrer gestossen, welche ich mir etwas genauer ansah. Aus reiner Neugierde natürlich. Es stellte sich heraus, was ich immer erhofft hatte: Zwei Internauten haben Bilder, welche auf meinem Webspace gelagert sind, in ihrem Blog/Post eingebunden.
Es ist klar, dass ich es nicht unterlassen konnte die Pages zu d3p¦-¦a(e¦¦
:
Natürlich fand ich das unheimlich toll…
Schade allerdings fand ich die Tatsache, dass der Zweite sich offensichtlich nicht einmal die Mühe gemacht hat den dazugehörenden Text zu lesen.
Mal sehen, was sich daraus ergibt ![]()
… wieso dieses Auto so preiswert zu haben ist? ![]()
Herrlich! Heute Morgen um etwa 02.30 Uhr wurde M. praktisch vor der Haustür von Oi-Skins in die Mangel genommen. So wies aussieht hat er keine schwerwiegenden Verletzungen davongetragen. Leider wird er höchstwahrscheinlich nichts daraus gelernt haben.
Ein Riesenvorteil solcher Vollidioten ist definitiv der Zeitfaktor:
Vendetta? Ach was, trink lieber ein Bier und schau M. zu wie die Zeit dein Problem regelt. Bei solchen Idioten ist die Wahrscheinlichkeit unglaublich hoch, dass sie früher oder später auf die Fresse kriegen, den Job verlieren oder was auch immer. Sie kriegen nichts geregelt und gehen früher oder später sowieso zu Grunde.
Irgendwie witzig, nicht?
Als Tech- und Webkiddies haben wir die Szene natürlich auch gefilmt:
[MEDIA=12]
Die ganze Szene hat was nach Idiocracy, nicht?
In jedem Dorf, in jeder Stadt und sowieso überall gibt es Leute, die man liebevoll “Dorftrottel” nennt. Manchmal ist diese Bezeichnung unangebracht, in gewissen Fällen aber durchaus korrekt. So auch bei M. Nicht dass M der einzige Dorftrottel wäre. Er teilt seinen ehrenhaften Posten (und es ist schon fast wieder ehrenvoll so degeneriert dämlich zu sein) noch mit gewissen anderen Leuten. Jedoch beliebt M seine Lage nicht im geringsten einzusehen, was ihn wiederum zum König der Dorftrottel macht.
M hat nie die Grundschule abgeschlossen, hat nie eine berufsbildende Ausbildung aufgenommen und wohnt in seinen fortgeschrittenen “twenties” noch bei Mamma. Viele Leute mögen nun denken er sei ein tragischer Fall. Ich persönlich denke, dass der Mensch besser lebt je dümmer er ist. Die Tendenz zeigt, dass intelligente Menschen sich weiter gehende Gedanken machen, sich selber hinterfragen, kritisch in die Zukunft blicken et cetera.
M jedoch nicht. Er erfreut sich, dass sich die Sonne einmal mehr um die Erde gedreht hat (wenn er überhaupt zu einem solchen Fehlschluss kommen kann), im Supermarkt noch Bier vorhanden ist und er jemanden zum reden hat. Mehr scheint er nicht zu brauchen. Ein glücklicher Mensch.
Ihr mögt euch nun sicher fragen, wieso ich euch von diesem Menschen erzähle. Ganz einfach: He made my day!!!
Bei einem Filmabend unter Freunden bemerkte ich wie mein Päckchen Zigaretten zu Ende ging. Folgedessen suchte ich fix die nächste Bar auf, um Glimmstängel und Bier zu kaufen. Als ich den Zigarettenautomaten bediente machte mich M aufmerksam, dass die Bar nun geschlossen sei. Nicht dass mich seine Unfreundlichkeit irritierte, nein es war vielmehr die Tatsache, dass er mich als normaler Kunde darauf aufmerksam machte und mich nebenbei “Speckie” nannte.
Nun gut, ich habe kein Sixpack und bin nicht absolut schlank. M jedoch hat auch kein Sixpack und übertrifft meine Statur um Faktor 2. Möglicherweise hat er mich nie registriert und dachte ich sei so gebaut wie meine Jacke es zum Anschein bringt. Was er sich nicht überlegt hat ist, dass wenn ich so gebaut wäre wie es meine Jacke aussehen lässt, meine Beine um Faktor 3 breiter sein müssten.
Dieser Gedankengang darf man ihm aber auch nicht zutrauen, weshalb ich mich sicherheitshalber bei der Bedienung erkundigt habe, ob es wirklich nichts mehr gibt. Nein, es gab nichts mehr, worauf M wiederum seine Kommentare zur Weltlage von sich gab. Bitte beachtet, dass M’s Weltlage sich auf einen Umkreis von 10-15 Metern beschränkt. Einen weitergehenden Horizont würde seinen sicheren (Hirn) Tod bedeuten.
Mit einem riesengrossen, herzlichen Grinsen auf dem Gesicht verliess ich die Bar und wünschte allen einen schönen Abend. M bewerkstelligte in einem herablassenden Ton ein “Danke gleichfalls”.
Das Fazit: Auch wenn man sich manchmal dämlich vorkommen kann, wenn man irgendwas verbockt hat - M wäre nicht einmal in der Lage gewesen so etwas zu verbocken, weil er nicht dazu gekommen wäre, das was du verbockt hast überhaupt anzupacken. Was ich meine: Es gibt IMMER jemanden, der 10x dümmer ist als du. Es sei denn du heisst M.
Seit nun schon geraumerer Zeit (ca. 6 Monate) ruft mich eine Mutter auf der Suche nach ihrem Kind an.
Die ersten paar mal fand ich ihr klägliches “Ist Edi hier” unterhaltsam - ja es wurde sogar zu einem running gag. Jeder wollte mal mit der mysteriösen Mutter telefonieren. Teilweise gelang es uns sogar die Mutter zu überzeugen, dass Edi an der Leitung war. Was wohl oder übel dazu geführt haben muss, dass Edi eine heftige Portion Haue eingefangen hat als er nach Hause kam. Sorry Edi, aber das Leben ist ungerecht.
Mit der Zeit fand ich heraus, dass die Mutter wohl Spanierin sein muss, was uns zu schönen Gesprächen geführt hat (ARRIBA ARRIBA MUERTE YO TE QUIERO). Das waren die einzigen Worte, welche mir spontan in den Sinn kamen. Die Mutter von Edi kennt nun auch einige spanisch gesungene Lieder mehr, so zum Beispiel von Cypress Hill oder auch von Brujeria. Stundenlang konnte sie denen zuhören, währenddem ich ein wenig mit dem Auto durch die Gegend fuhr.
Interresanterweise gehört die anrufende Nummer einem Goldschmied. Vielleicht sind sie auf der Suche nach ihrem verlorenen Sohn und wollen mir (Edi) nun ihr angehäuftes Vermögen übertragen. Wer weiss…
In letzter Zeit wurde es ein wenig still um die ganze Geschichte. Irgendwie hab ich es auch ein wenig vermisst. Doch in den letzten paar Tagen klingelte das Telefon wieder praktisch ununterbrochen:
“Isch Edi da?”
… to be continued ![]()